Nach drei Nächten in Rimini stand für uns der längste Fahrtag der gesamten Reise bevor. Von der Adriaküste sollte es durch die Alpen bis nach Innsbruck gehen. Doch ganz ohne Zwischenstopps sollte auch dieser Tag nicht verlaufen.

Die Idee dazu war uns bereits einige Tage zuvor gekommen. Auf dem Weg nach Rimini hatten wir spontan in Imola gestoppt, daraus entstand schnell der Gedanke, auf dem Rückweg auch noch einen Abstecher nach Maranello einzubauen. Wenn man schon einmal in der Heimat von Ferrari unterwegs ist, sollte man sich die Gelegenheit schließlich nicht entgehen lassen.

Ferrari-Luft in Maranello

Die Vorfreude war entsprechend groß. Auf der Website wirkte das Ferrari-Museum modern, weitläufig und fast schon wie ein kleiner Erlebnispark. Vor Ort stellte sich die Situation allerdings etwas anders dar. Statt großer Parkplätze und viel Platz fanden wir uns mitten in Maranello wieder. Die Straßen waren eng, es herrschte reger Betrieb und einen freien Parkplatz zu finden, war gar nicht so einfach.

Nach einiger Suche fanden wir schließlich doch noch einen Parkplatz. Erst nachdem wir das Auto verlassen hatten, bemerkten wir allerdings, dass dieser direkt zum Museum gehörte. Um den Parkplatz wieder verlassen zu können, mussten wir 15 Euro bezahlen – oder eben das Museum besuchen.

Also nutzten wir die Gelegenheit und schauten uns zumindest ein wenig auf dem Gelände um. Schnell wurde allerdings klar, dass ein Besuch des Museums für uns an diesem Tag nicht infrage kam. Zum einen hätten wir dafür deutlich mehr Zeit einplanen müssen, zum anderen waren uns rund 50 Euro Eintritt pro Person für unseren kurzen Zwischenstopp einfach zu teuer.

Ganz umsonst war der Abstecher dennoch nicht. Neben dem Museum gab es einiges zu entdecken. Neben zahlreichen Ferrari-Fahrzeugen und -Motoren sorgten unter anderem Fahrsimulatoren und Vorführungen von Formel-1-Boxenstopps für Unterhaltung. Auch wenn wir auf den Museumsbesuch verzichteten, konnten wir so zumindest ein wenig Ferrari-Luft schnuppern.

Auch die zahlreichen Souvenirs schauten wir uns natürlich an. Die Auswahl war groß, die Preise allerdings ebenfalls. Viele Artikel waren deutlich teurer, als wir erwartet hatten, sodass wir am Ende ohne Einkauf weiterfuhren. So große Ferrari-Fans sind wir dann doch nicht, um so teure Fan-Artikel kaufen zu müssen.

Rückblickend war Maranello für uns eher eine kleine Enttäuschung. Vielleicht waren unsere Erwartungen nach dem Internetauftritt und dem Besuch der Rennstrecke in Imola einfach zu hoch gewesen. Trotzdem bereuen wir den kurzen Abstecher nicht. Wenn man sich ohnehin in der Gegend befindet und sich für Motorsport interessiert, lohnt sich ein kurzer Stopp durchaus – auch wenn Maranello für uns am Ende nicht zu den Highlights unserer Europa-Rundreise gehörte.

Über Bozen und den Brenner nach Innsbruck

Nach unserem kurzen Zwischenstopp setzten wir die Fahrt in Richtung Innsbruck fort. Je näher wir den Alpen kamen, desto beeindruckender wurde die Landschaft. Zwischendurch legten wir noch ein paar kurze Pausen an Tankstellen ein, bevor wir uns spontan entschieden, in Bozen noch einmal von der Autobahn abzufahren.

Der Grund war gleich doppelt: Zum einen wollten wir uns den kleinen Flughafen von Bozen ansehen, zum anderen hatten wir bei den sommerlichen Temperaturen wieder Lust auf ein Eis – und ein bisschen die Beine vertreten schadet auch nicht. Die Abfahrt von der Autobahn sorgte allerdings zunächst für einen kleinen Schreckmoment. An der Mautstation funktionierte die Bezahlung nicht wie erwartet, sodass wir die Autobahn verließen, ohne die Maut zu bezahlen. Erst später stellten wir fest, dass man sich in einem solchen Fall unbedingt selbst um die nachträgliche Bezahlung kümmern sollte. Andernfalls kann einige Wochen später Post von einem Inkassobüro folgen, wodurch die Sache unnötig teuer wird. Zum Glück ließ sich das später problemlos klären.

Flughafen Bozen in Südtirol

Ein kurzer Zwischenstopp am kleinen Flughafen von Bozen.

Anschließend schauten wir uns zunächst den kleinen Regionalflughafen von Bozen an, danach machten wir uns auf die Suche nach einer kleinen Abkühlung. Also steuerten wir eine Shopping-Mall an, in der Hoffnung, dort ein schönes Eiscafé zu finden. Das stellte sich allerdings schwieriger heraus als gedacht. Ein klassisches italienisches Eiscafé suchten wir dort vergeblich. An unser wohlverdientes Eis sind wir aber dann doch noch gekommen.

Plessi Museum am Brenner in Südtirol

Kurzer Stopp am Brenner: das Plessi Museum direkt an der Autobahn.

Nach der kleinen Pause machten wir uns wieder auf den Weg. Zurück auf der Autobahn setzten wir  unsere Fahrt in Richtung Brenner fort. Auch dort legten wir noch einen kurzen Stopp ein. Im Besucherzentrum mit dem kleinen Shop schauten wir uns noch etwas um und genossen die beeindruckende Bergkulisse, bevor wir die letzten Kilometer in Angriff nahmen.

Autobahn durch die Alpen in Richtung Brenner

Auf der Autobahn geht es weiter Richtung Brenner und schließlich nach Österreich.

Schließlich ging es über den Brenner weiter nach Österreich. Kurz vor Innsbruck verließen wir die Autobahn an der Ausfahrt Innsbruck-Süd und erreichten schließlich unser Hotel im kleinen Ort Mutters oberhalb von Innsbruck. Eigentlich hatten wir eine kleine Pension gebucht, diese war aber mittlerweile Teil des neugebauten 4-Sterne-Hotels Das Mei – das war eine nette Überraschung. Und es war der längste Fahrtag unserer Europa-Rundreise geschafft – doch der Tag war für uns noch lange nicht vorbei.

Innsbruck: Ankommen mit Bergpanorama

Bergpanorama von der Hotelterrasse in Mutters bei Innsbruck

Blick von der Hotelterrasse in Mutters auf die Tiroler Bergwelt.

Nach dem Einchecken zog es uns zunächst ins Hotelrestaurant, wo wir uns vom dem langen Fahrtag bei einem gemütlichen Abendessen erholen konnten. Dabei wurden wir gleich mit einem fantastischen Ausblick belohnt. Bei bestem Wetter konnten wir von der Terrasse aus auf die umliegenden Berge blicken – ein Panorama, das sofort Lust auf die kommenden Tage in Österreich machte.

Innsbrucker Altstadt mit historischen Häusern und Bergkulisse

Am ersten Abend erkundeten wir die Innsbrucker Altstadt.

Den Abend wollten wir allerdings noch nicht im Hotel verbringen. Also fuhren wir anschließend hinunter nach Innsbruck, um uns schon einmal einen ersten Eindruck von der Stadt zu verschaffen. Wir schlenderten durch die historische Altstadt, genossen die besondere Atmosphäre und ließen den Tag schließlich ganz entspannt bei einem Cocktail und einem Bier in einer Bar ausklingen.

Inn in Innsbruck mit Altstadt und Bergkulisse

Der Inn und die beeindruckende Bergkulisse machen Innsbruck zu etwas Besonderem.

Einen kleinen Unterschied zu den bisherigen Stationen unserer Reise gab es dabei allerdings doch: Zum ersten Mal während unserer gesamten Europa-Rundreise brauchten wir Bargeld. Bis zu diesem Abend hatten wir ausnahmslos alles bequem mit dem Smartphone bezahlt – egal ob Hotel, Restaurant, Tankstelle oder Supermarkt. In der Bar in Innsbruck war das allerdings nicht möglich, sodass wir zum ersten Mal auf unsere Bargeldreserve zurückgreifen mussten. Ein kleiner Fun Fact, der uns bis heute in Erinnerung geblieben ist.

Innsbruck von oben und unten

Nach dem langen Fahrtag am Vortag starteten wir den nächsten Morgen deutlich entspannter. Unser erstes Ziel war die Bergiselschanze, eines der bekanntesten Wahrzeichen Innsbrucks. Schon von unten beeindruckte die riesige Skisprungschanze, und von oben wurden wir mit einem tollen Blick über Innsbruck und die umliegenden Berge belohnt.

Anschließend fuhren wir noch zum Flughafen Innsbruck. Als Luftfahrtbegeisterte durfte auch dieser Flughafen auf unserer Reise natürlich nicht fehlen. Besonders die Kulisse ist beeindruckend, denn nur wenige Flughäfen liegen so spektakulär eingebettet zwischen den Bergen.

Anschließend machten wir uns auf den Weg zur Europabrücke. Drüber gefahren sind wir ja schon ein paar Mal, diesmal wollten wir sie daher von unten sehen und natürlich ein paar Fotos machen. Allein die Dimensionen der Brücke sind beeindruckend, wenn man direkt darunter steht.

Europabrücke über das Wipptal bei Innsbruck

Blick auf die Europabrücke bei Innsbruck

Von dort aus unternahmen wir noch eine kleine Fahrt durch das Tal, bevor wir schließlich wieder auf die Autobahn auffuhren und selbst über die Europabrücke zurück in Richtung Innsbruck fuhren. Zurück in Innsbruck stand anschließend etwas auf dem Programm, das auf unseren Reisen mittlerweile zur Tradition geworden ist: ein Besuch einer Shopping-Mall. Natürlich durfte dabei auch ein Eis nicht fehlen. Nach dem Bummel durch die Geschäfte fuhren wir zurück ins Hotel und gönnten uns erst einmal eine kleine Pause.

Am späten Nachmittag zog es uns erneut in die Innsbrucker Altstadt. Wir wollten unbedingt zum „Fabrikverkauf“ von Swarovski – ein Shop, der durch unzählige der bekannten Schmuckstücke beeindruckt. Natürlich gab es dort auch Exemplare, die man anstelle eines Kleinwagens kaufen könnte. Das Abendessen genossen wir wieder inmitten der Altstadt in einem traditionellen Restaurant und schlenderten anschließend noch einmal durch die historischen Gassen. Dabei verliefen wir uns zwar ein wenig, entdeckten dafür aber auch einige Ecken, die wir sonst vermutlich nie gesehen hätten.

Hungerburgbahnstation in Innsbruck vor der Tiroler Bergkulisse

Die markante Hungerburgbahnstation am Abend vor der Innsbrucker Bergkulisse

Den perfekten Abschluss des Tages bildete schließlich ein Ausflug zur Hungerburg – das ist nicht wirklich eine Burg, sondern eine Panorama-Terrasse, die man auch mit einer Zahnradbahn erreichen kann. Mit dem Blick über das abendlich beleuchtete Innsbruck und die umliegenden Berge ließen wir den Tag ganz entspannt ausklingen. Ein schöner Abschluss unseres letzten Abends in Österreich.

Wilder Kaiser und Bayrischzell

Am nächsten Tag machten wir uns nach einem gemütlichen Frühstück auf der Hotelterrasse mit dem fantastischen Bergpanorama auf den Weg zu unserem nächsten Ziel. Bevor wir die Alpen wieder verlassen, wollten wir noch einmal die beeindruckende Bergwelt genießen und fuhren deshalb in Richtung Wilder Kaiser.

Wilder Kaiser mit Bergpanorama und grüner Wiese

Der imposante Wilde Kaiser bei unserer Fahrt durch die Tiroler Bergwelt.

Dort wollten wir uns unter anderem einige Drehorte der Fernsehserie „Der Bergdoktor“ anschauen. Unsere Erwartungen wurden allerdings etwas gebremst. Während unseres Besuchs fanden gerade Dreharbeiten statt, weshalb viele bekannte Orte abgesperrt waren oder sich gar nicht erst besichtigen ließen. Ein wenig enttäuschend war das schon. Trotzdem konnten wir einige Erinnerungsfotos machen und vor allem die wunderschöne Landschaft genießen. Allein dafür hatte sich der Abstecher bereits gelohnt.

Anschließend führte uns die Route über Kössen und den Walchsee nach Bayrischzell. Der kleine Ort ist vielen als Drehort der ZDF-Serie „Frühling“ bekannt und stand deshalb ebenfalls auf unserer Liste.

Walchsee mit Bergen und Booten in Tiro

Der Walchsee bei Kössen mit den Bergen des Kaisergebirges im Hintergrund.

Bayrischzell gefiel uns auf Anhieb. Der Ort wirkte gemütlich, die umliegenden Berge sorgten für eine traumhafte Kulisse und alles strahlte eine angenehme Ruhe aus. Natürlich nutzten wir die Gelegenheit für eine kleine Pause und stärkten uns bei Kaffee und Kuchen, bevor wir die letzte Etappe des Tages in Angriff nahmen.

Bayrischzell mit Bergpanorama und grünen Wiesen

Bayrischzell vor der beeindruckenden Bergkulisse – ein kurzer Zwischenstopp auf dem Weg nach Passau.

Am späten Nachmittag erreichten wir schließlich Passau. Nach dem Einchecken im Hotel gönnten wir uns zunächst eine kurze Verschnaufpause, bevor wir am Abend in die Altstadt aufbrachen. Dort ließen wir uns das Abendessen schmecken und schlenderten anschließend noch durch die historischen Gassen bis zum Dreiflüsseeck, wo Donau, Inn und Ilz aufeinandertreffen. Mit diesem besonderen Ausblick ließen wir den Tag entspannt ausklingen.

Der letzte Urlaubstag: Bayerisch Eisenstein statt Passau

Unser letzter Reisetag begann eigentlich mit einem anderen Plan. Ursprünglich wollten wir uns noch etwas mehr Zeit für Passau nehmen und die Stadt weiter erkunden. Doch schon am Vormittag wurde es wieder so heiß, dass wir unsere Pläne kurzerhand änderten.

Stattdessen entschieden wir uns spontan für einen Ausflug nach Bayerisch Eisenstein. Dort wollten wir den berühmten Grenzbahnhof besichtigen, der genau auf der deutsch-tschechischen Grenze liegt und von beiden Ländern gemeinsam genutzt wird. Allein diese Besonderheit machte den Besuch schon lohnenswert.

Natürlich ließen wir es uns auch nicht nehmen, noch einen kurzen Abstecher auf die tschechische Seite nach Železná Ruda (Markt Eisenstein) zu machen. Dort gönnten wir uns – wie sollte es auf dieser Reise auch anders sein – noch einmal ein Eis und genossen die entspannte Atmosphäre des kleinen Grenzortes.

Rückblickend war die spontane Entscheidung, nach Bayerisch Eisenstein zu fahren, wahrscheinlich die beste, die wir an diesem Tag hätten treffen können. Die angenehmeren Temperaturen und die wunderschöne Landschaft machten den Ausflug zu einem echten Highlight unseres letzten Urlaubstages.

Sonnenuntergang über der Landschaft bei Passau

Ein letzter Sonnenuntergang, bevor unsere dreiwöchige Europa-Rundreise endgültig zu Ende geht.

Am Abend kehrten wir schließlich nach Passau zurück. Zum Abschluss unseres letzten vollständigen Urlaubstages ließen wir es uns noch einmal richtig gut gehen und aßen im traditionsreichen Ratskeller zu Abend. Anschließend schlenderten wir erneut durch die Altstadt bis zum Dreiflüsseeck. Während zahlreiche Flusskreuzfahrtschiffe langsam über Donau und Inn glitten, genossen wir noch einmal die besondere Atmosphäre der Dreiflüssestadt und ließen die Erlebnisse der vergangenen drei Wochen Revue passieren.

Nach Hause – und ein letztes Mal Stau

Nach drei unvergesslichen Wochen hieß es schließlich Abschied nehmen. Gegen 9:45 Uhr machten wir uns in Passau auf den Heimweg. Eigentlich rechneten wir mit einer entspannten Rückfahrt – doch daraus wurde leider nichts. Schon unterwegs verloren wir immer wieder Zeit durch zähfließenden Verkehr und mehrere Staus. Zwar legten wir bei Mainburg noch einen längeren Zwischenstopp ein, um Freunde zu besuchen und ein paar Lebensmittel einzukaufen, doch der eigentliche Zeitfresser wartete erst noch auf uns.

Rund 100 Kilometer vor unserem Zuhause ging dann plötzlich gar nichts mehr. Die A9 war aufgrund eines größeren Vorfalls komplett gesperrt, sodass wir die Autobahn verlassen mussten und auf den Nebenstraßen in Brandenburg im Stau festsaßen. Dazu kamen noch unsere regulären Pausen zum Tanken und Abendessen. So verbrachten wir den letzten Urlaubstag größtenteils im Auto.

Erst gegen 21:15 Uhr erreichten wir schließlich wieder unser Zuhause. Die Rückfahrt hatte uns mit langen Staus und einer Vollsperrung der A9 noch einmal einiges an Geduld abverlangt. Nach über elf Stunden unterwegs waren wir zwar müde, gleichzeitig aber auch glücklich, wieder daheim zu sein.

Hinter uns lagen drei unvergessliche Wochen voller neuer Eindrücke. Von den Schweizer Alpen über die Côte d’Azur und die Strände Italiens bis hin zu Österreich, Tschechien und der Heimreise durch Bayern hatten wir unzählige Erinnerungen gesammelt. Insgesamt führte uns unsere Europa-Rundreise durch Deutschland, die Schweiz, Frankreich, Monaco, Italien, San Marino, Österreich und Tschechien – und mit Seborga sogar durch ein halbes Land mehr.

Bordcomputer zeigt 5955 Kilometer nach der Europa-Rundreise

5.955 Kilometer und mehr als 105 Stunden Fahrzeit – die Bilanz unserer dreiwöchigen Europa-Rundreise.

Rückblickend war diese Reise genau das, was wir uns erhofft hatten: eine Mischung aus beeindruckenden Landschaften, wunderschönen Städten, spontanen Abstechern, kleinen Pannen und vielen unvergesslichen Momenten. Genau diese Mischung hat unsere Europa-Rundreise zu etwas ganz Besonderem gemacht.

Doch damit endet unsere Reise noch nicht ganz. In einem weiteren Artikel blicken wir noch einmal auf unsere dreiwöchige Europa-Rundreise zurück und teilen unsere persönlichen Erfahrungen, Tipps und Erkenntnisse. Dabei geht es unter anderem um Maut und Vignetten, das Bezahlen mit dem Smartphone, unsere größten Überraschungen sowie die Dinge, die wir beim nächsten Roadtrip vielleicht anders machen würden.